Chilbi 2001: Das Turnerbeiz-OK darf Stolz sein!

Die Erlenbacher Chilbi war toll, vor allem in der Turnerbeiz! Ja, Freundschaften wurden dar-in geknüpft und gepflegt, ganz im Sinn des offiziellen Chilbi-Mottos. Der Einsatz der Heer-schaft von FTVE-, DTVE und TVElerInnen war gigantisch, wie immer. Herzliche Gratulation dem Chilbi-OK, welches in seinem zweiten Jahr die Früchte seiner grossen Bemühungen ernten kann!

Das dynamische Turnerbeiz-OK kann stolz auf seine Chilbibeiz sein! Turnerbeiz-Chef Urs Sigg (TVE), Sandra Camenisch (DTVE), Sandra Forner (FTVE), Cornelia Kälin (FTVE) und Irene Pernet (FTVE) werden in ihrem zweiten Jahr für ihr Engagement mit bestem Wetter, vielen Kunden und tollen Umsätzen sowie einem hervorragenden Betriebsklima belohnt. In sechs Sitzungen haben sie Bewährtes erhalten, die Lehren aus dem letzten Jahr gezogen und sich bestens vorbereitet. So hat sich die Bar, nach den ersten Gehversuchen im vergangenen Jahr heuer etablieren können und als Der Treffpunkt herumgesprochen. Andererseits klappte das Zusammenspiel Service - Buffet - Küche - Friteuse opti-mal, die verschwindend kleinen Wartezeiten von Kunden waren stets auf ‚Umeschnure' des Serviceper-sonals, denn auf eine mangelhafte Logistik zurück zu führen! Im Weiteren hat sich auch das Schlecht-wetterkonzept (grösseres und zusätzliches Zelt) am Samstag mehr als gelohnt; trotz Regen konnten viele Gäste bedient werden. Traditionellerweise waren die Eglifilets der Renner auf der Speisekarte, war der sonntäglich Frühschoppen mit der RP Big Band mit Spezialmenü ein Hit und freute sich die Hundert-schaft aus der Martinstiftung riesig über das Gratisgetränk mit Kuchen am Montag Nachmittag.

1 Person hätte 6 Monate Arbeit

Für den Betrieb der Turnerbeiz sind alle drei Vereine jedes Jahr wieder von Neuem gefordert! Knapp 1000 Helferstunden wurden auch 2001 am Chilbiwochenende nur in der Turnerbeiz als Freiwilligen-arbeit geleistet! Das sind über 330 Schichten à 3 Stunden, auf eine Person umgerechnet sind das 6 Monate Arbeit. Rechnen Sie es aus. Was würde das kosten, wenn Sie mit Ihrem Lohn dafür bezahlt würden?

Noch mehr attraktive Bahnen!

Die Turnerbeiz steht seit 26 Jahren beim Bahnhof. "Keine Chilbi ohne die Dorfvereine" titelte die Zürich-see-Zeitung in ihrer Ausgabe vom 27. August dieses Jahres. Das stimmt! In Erlenbach standen neben dem FTVE, dem DTVE und dem TVE folgende Vereine an der diesjährigen Chilbi im Einsatz: die Männer-riege, der Basketballclub, der Ruderclub, die Feuerwehr sowie der extra für die Chilbi lancierte Chilbi Bar Verein. Das tolle Angebot an Ess- und Tranksame runden örtliche Gewerbetreibende ab. So erstaunt es immer wieder sehr - so auch diese Jahr - dass daneben Essstände von auswärtigen Aussteller den Löwenanteil ausmachen, an Stelle von vielleicht ein bis zwei zusätzlichen, attraktiven Bahnen.

Optimierungspotential

Der Gewinn aus der Turnerbeiz ist bekanntlich ein zentraler Einnahmeposten aller Vereine für das viel-seitige, polysportive Angebot im DTVE, FTVE und TVE. Das wirtschaftliche Optimierungspotential findet sich in den Fixkosten, zum einen auf Grund der beschriebenen, enorm grossen Freiwilligenarbeit, zum anderen, weil das Chilbi-OK mit seinen Lieferanten sehr zufrieden ist. Die Forderung an den Erlenbacher Chilbichef ist somit, den Dorfvereinen inskünftig die Kosten für den Standplatz, die Stromanschlüsse und das Wirtschaftpatent zu erlassen.

Urs Berli, Präsident TVE

Rückblick auf die Chilbi 2000



Cornelia Kälin


Sigi mit Umsatz


Steve Scheidegger, Üse Berli, Adi Gut und Chrigi Stucki


Bar


Andy Sturny mit Fritz Hefti


Adi Gut und Chrigi Stucki


Turnerbeiz


Marion und Andrea


Pic Bebi und Üse Berli